| Ende des
14. Jh |
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Wurde die
Mühle urkundlich erwähnt, sie gehörte Haus Huckarde.
Sie hatte mehrere Pächter und Besitzer |
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| 1781 |
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Pächter
Herr von Regenbogen |
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| 9. Juli
1806 |
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Pächter
Johann Henrich Krefter |
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| 1812 |
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neu verpachtet
an Herrn Grimme |
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| 1820 |
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zu Martini
ging sie in Erbpacht an den Zimmermeister Giesbert Ortmann aus dem
Mailoh |
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| 11. Juli
1832 |
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wurde die Erbpacht
an den Kötter Diedtrich Wilhelm Bölting aus Marten verkauft |
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| 1834 |
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verkaufte
Herr Bölting die Mühle an den Besitzer des Hauses Huckarde,
den Landwirt Theodor Wilhelm Schulte.
Im Sommer wurde die verfallene Mühle
abgerissen und völlig neu aufgebaut mit Bruchsteinen vom
Fundament des ehemaligen Hauses Huckarde. Neben dieser Kornmühle,
in Verbindung mit einer Gerstenschälmühle, wurde noch
eine Ölmühle angelegt, auch das Wohnhaus wurde errichtet.
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| 1867 |
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erbte Sohn Clemens Wilhelm
Schulte die Mühle |
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| 1872 |
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ist die auf
Jahrhunderte angelegte Mühle abgebrochen worden |
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| 1886 |
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kaufte Herr
Begener den gesamten Besitz, dieser wiederum verkaufte um... |
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| 1900 |
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an die Gärtnerei
Leifeld einen Teil der Grundstücke |
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| 23. März
1909 |
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erwarb
Wilhelm Heitmann Haus und Grundstück und erbaute an alter Stelle
eine Dampfmühle, auch das Wohnhaus wurde den neuen Wohnbedürfnissen
angepasst. Etwas später haben dann Elektromotoren den Antrieb
in der Mühle übernommen. |
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| 1965 |
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im September
wurde die Mühle zur Gaststätte von Herrn Heitmann, unter
Beibehaltung der letzen Mahlwerke, umgebaut. |
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Der gesamte
Besitz ging durch Erbschaft an Frau Struck, geb. Heitmann. |
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| Sept
2008 |
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wurde
die Mühle durch Matthias Stracke neueröffnet |
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